Puppe und Person. Über das Unheimliche im erotischen Alltag
6. Juli 2011, Kunstakademie Münster
Puppe und Person. Über das Unheimliche im erotischen Alltag
6. Juli 2011, Kunstakademie Münster
Glück: das war Lesen und Spielen. Im Sommer: Schwimmen gehen. Erstrebenswert war Glück immer. Villeicht konnte man es immer haben, wenn man immer tun konnte, was man will. Das aber konnten nur Erwachsene. Die waren aber, wie mir schien, deutlich sichtbar nicht ununterbrochen glücklich. Es musste daran liegen, dass sie zwar lasen, aber kaum spielten. Also kam es darauf an, gleichzeitig erwachsen zu werden, um tun zu können, was man will, und das zu bleiben, was man war: ein spielender Mensch.
— Silvia Bovenschen, Älter werden
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