About Andreas Cremonini
Andreas Cremonini hat in Basel und Berlin Philosophie, Kunstgeschichte und neuere deutsche Literatur studiert und im Fach Philosophie promoviert. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Lehre inner- und ausserhalb der Universität und in der Konzeption und Durchführung von Projekten (Tagungen, Forschungsprojekte, Curricula). Zur Zeit unterrichtet er das Fach Philosophie am Gymnasium am Münsterplatz Basel und leitet den Zertifikatskurs »Philosophie für Fachleute aus Medizin und Psychotherapie« (CAS) am Advanced Study Centre der Universität Basel [ausführliches cv als PDF].
Er ist Redaktionsmitglied und Mitherausgeber von RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse. Freud. Lacan, im Vorstand von Entresol. Netzwerk für Philosophie, Psychoanalyse und Wissenschaften der Psyche tätig und schreibt regelmässig für die Neue Zürcher Zeitung.

Forschungsinteressen: Phänomenologie und ihre Kritik, französische Philosophie (Bataille, Camus, Merleau-Ponty, Foucault, Rancière), Psychoanalyse (Freud, Lacan), Sozialphilosophie (Theorien der Alterität, Anerkennung/Verkennung, Überlagerung von Intersubjektivität und Intrasubjektivität), die Figur des Kindes in der Philosophie, Irrationalität/Infantilität im Raum der Gründe (Theorie des Geistes), Genealogie als Kritik (Nietzsche, Freud, Foucault), Trieb und Blick, Ökonomien des Sehens in Film, Bild und Alltag.